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Kopieranstalt, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kopieranstalt · Nominativ Plural: Kopieranstalten
Aussprache 
Worttrennung Ko-pier-an-stalt
Wortzerlegung kopieren Anstalt
eWDG

Bedeutung

Film Betrieb, in dem von entwickelten Filmnegativen Kopien hergestellt werden
Beispiel:
den Film zur Kopieranstalt bringen

Verwendungsbeispiele für ›Kopieranstalt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Betritt man den Hof dieser eigentümlichen Kopieranstalt, mag man sich in einer mittelalterlichen Bauhütte glauben. [Die Zeit, 17.10.1969, Nr. 42]
Täglich reist Hans K. im Taxi zwischen Kopieranstalt und Postamt. [Die Zeit, 16.10.1992, Nr. 43]
Im April dieses Jahres verlor Lee Oswald seine Stellung in der Kopieranstalt. [Die Zeit, 06.12.1963, Nr. 49]
Auf der Straße wartete ein Kurier im Porsche, der den Film zur Kopieranstalt bringen sollte. [Die Zeit, 16.12.1954, Nr. 50]
Um neue Kassetten für seine "Amateurkamera" zu bekommen, hatte er zur Kopieranstalt nach Lankwitz fahren müssen. [Die Welt, 16.06.2003]
Zitationshilfe
„Kopieranstalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kopieranstalt>.

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