Kopierstift, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKo-pier-stift
WortzerlegungkopierenStift1
eWDG, 1969

Bedeutung

Bleistift, dessen Mine Farbstoffe enthält, die nicht wegradiert werden können
Beispiel:
das Formular darf nur mit Tinte oder Kopierstift ausgefüllt werden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber der Schmied verstand sich besser auf den Hammer als auf den Kopierstift.
Die Zeit, 03.05.1985, Nr. 19
Er brachte ein gedrucktes Formular hervor, reichte Holt einen Kopierstift.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 183
In jedem freien Augenblick hatte er mit dem Stummel eines Kopierstifts dort was hingeschrieben.
Die Welt, 05.03.2005
Zum Beispiel kosteten die 280000 Kopierstifte für die Wahllokale, mit denen der Bürger die Partei seiner Wahl ankreuzen muß, 150000 Mark.
Der Spiegel, 20.04.1987
Der Kopierstift verknüpfte einen Punkt des Quellbildes (eine Ecke des Huts) mit einem Referenzpunkt im Zielbild (im Haar der jungen Frau).
C't, 1992, Nr. 3
Zitationshilfe
„Kopierstift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kopierstift>, abgerufen am 07.12.2019.

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