Koppelriemen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKop-pel-rie-men
WortzerlegungKoppel1Riemen1
eWDG, 1969

Bedeutung

Leibriemen, Koppel

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das eine Ende wurde nach oben angebogen, ihre Koppelriemen daran als Zugseil befestigt, und der Schlitten war fertig.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 222
Zitationshilfe
„Koppelriemen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Koppelriemen>, abgerufen am 16.09.2019.

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