Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kosmetikum, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kosmetikums · Nominativ Plural: Kosmetika
Aussprache 
Worttrennung Kos-me-ti-kum
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

Mittel zur Körperpflege, besonders Schönheitsmittel
Beispiele:
moderne, duftende, verschiedene Kosmetika
Kosmetika benutzen

Thesaurus

Synonymgruppe
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Kosmetikum‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kosmetikum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kosmetikum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie sehr wird ein durch Ölmangel möglicherweise verknapptes Angebot an Kosmetika unser Wohlbefinden beeinträchtigen? [Die Zeit, 30.11.1973, Nr. 49]
Wahrscheinlich kauft er immer bei Aldi ein, weshalb sollte er sonst ausgerechnet dort Kosmetika und Schuhe stehlen? [Die Zeit, 20.08.1993, Nr. 34]
Inzwischen hat sich das Unternehmen die Kosmetika abgeschminkt und dieses Engagement aufgegeben. [Süddeutsche Zeitung, 21.10.1996]
Mann und Frau muss schließlich mehr trennen als die Verwendung unterschiedlicher Kosmetika. [Die Welt, 21.07.2003]
Es riecht süß und widerlich nach Kosmetika und angesengten Haaren. [Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 1]
Zitationshilfe
„Kosmetikum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kosmetikum>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Kosmetiktasche
Kosmetiksalon
Kosmetikprodukt
Kosmetikinstitut
Kosmetikindustrie
Kosmetologie
Kosmobiologe
Kosmobiologie
Kosmochemie
Kosmodrom