Kosmogonie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKos-mo-go-nie
HerkunftGriechisch
Wortbildung mit ›Kosmogonie‹ als Erstglied: ↗kosmogonisch
eWDG, 1969

Bedeutung

Lehre von der Entstehung und Entwicklung der kosmischen Gebilde

Thesaurus

Astronomie
Synonymgruppe
Kosmogonie  ●  Kosmogenie  veraltet
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kosmologie Theogonie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kosmogonie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Frage nach dem W. ist darum immer auch die Frage nach der Kosmogonie.
Schrey, H-H.: Weltbild. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 42169
Denn in fast allen Kosmogonien schafft ein Gott die Welt und an die anderen wird nicht gedacht.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 233
Die Kosmogonie als Lehre von der Entwicklung der Sterne verliert dadurch etwas von ihrem spekulativen Charakter und erhält eine gesunde Basis.
Kienle, Hans: Neue Wissenschaft - Astronomie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 19045
Alte Kosmogonien, die außerhalb Europas liegen, sollen befreien und bereichern.
Die Zeit, 02.10.1992, Nr. 41
Die Vision der Wiedergeburt war zentraler Bestandteil in der Kosmogonie der alten Völker.
Die Welt, 26.09.2003
Zitationshilfe
„Kosmogonie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kosmogonie>, abgerufen am 22.11.2019.

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