Kostenbefreiung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKos-ten-be-frei-ung
WortzerlegungKostenBefreiung
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
eine einstweilige Kostenbefreiung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das OLG München hatte 1958 eine Kostenbefreiung abgelehnt, ebenso das Bayerische Oberste Landesgericht im Jahr 1968.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.1997
Alle Teilnehmer sind sich einig, daß sie ihre Zusatzqualifikation ohne den Anreiz der Kostenbefreiung kaum erworben hätten.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.1997
Der Bund der Energieverbraucher dringt auf eine generelle Kostenbefreiung für die ersten 500 Kilowattstunden Strom für alle.
Die Zeit, 24.06.2012 (online)
Laut Gesundheitsministerium sind die Belege Grundlage für eine Kostenbefreiung bei Erreichen der Zuzahlungs-Grenze von einem Prozent des Einkommens.
Die Welt, 29.11.2003
In der Rechtsverordnung können ferner die Kostenbefreiung, der Umfang der zu erstattenden Auslagen und die Kostenerhebung abweichend von den Vorschriften des Verwaltungskostengesetzes geregelt werden.
o. A.: Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz - SprengG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Kostenbefreiung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kostenbefreiung>, abgerufen am 21.10.2019.

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