Kostenvorteil, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kostenvorteil(e)s · Nominativ Plural: Kostenvorteile
WorttrennungKos-ten-vor-teil
WortzerlegungKostenVorteil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausnutzung Beschaffung Einkauf Flexibilität Kernenergie Massenproduktion Stückzahl Synergie Weitergabe Wettbewerber auffressen aufzehren ausnutzen ausspielen beträchtlich enorm entstehend erheblich erzielt handfest immens komparativ nennenswert realisieren schwinden spürbar verbunden verschaffen weitergeben weiterreichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kostenvorteil‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Besonders wichtig war für sie, die neue Technologie zu erleben und umweltfreundlich zu fahren, Kostenvorteile waren weniger relevant.
Die Zeit, 01.11.2010, Nr. 44
Zurzeit biete beispielsweise der Bau eines Autos in China keinen Kostenvorteil.
Der Tagesspiegel, 22.10.2004
Ansonsten ließen sich die Kostenvorteile, die sich die Unternehmen von der Fusion versprechen, nicht verwirklichen.
Die Welt, 17.02.2001
Zum einen wären die meisten ausländischen Anbieter auch bei deutlich verringertem technischen Standard der Deutschen noch im Kostenvorteil.
Süddeutsche Zeitung, 24.04.1996
Entscheidend für dieses Räsonnement ist die Verschiedenheit in den Opportunitätskosten der beiden Wirtschaftssubjekte und die daraus resultierende Existenz eines komparativen Kostenvorteils.
Schneider, Erich: Theorie des Wirtschaftskreislaufes, Tübingen: Mohr 1965 [1947], S. 1
Zitationshilfe
„Kostenvorteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kostenvorteil>, abgerufen am 15.12.2019.

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