Kräftefeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kräftefeld(e)s
WorttrennungKräf-te-feld (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Politik ohne Interessen, außerhalb des politischen Kräftefeldes, hat es nie gegeben und wird es nie geben.
Die Zeit, 04.04.1969, Nr. 14
Sich in diesem stark strukturierten Kräftefeld mit der nötigen Freiheit zu bewegen, ist schwer.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.2002
Diese Funktion einer Verkehrspolizei im politischen Kräftefeld rivalisierender Gruppen hat bis zu einem gewissen Grad die Justiz.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 605
Auf den ersten Blick betrifft dieses Wort auch die soeben behandelten Probleme der Einheit von Kirche und Staat im Kräftefeld Byzanz.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15117
Auch in Zukunft werden das Kräftefeld des spätantiken, scholastischen und biblischen Gutes wie dogmatische und konfessionelle Vorentscheide die Eigenschaftslehre bestimmen.
Philipp, W.: Eigenschaften Gottes (Eigenschaftslehre). In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 21709
Zitationshilfe
„Kräftefeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kräftefeld>, abgerufen am 19.06.2019.

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