Kräftekonstellation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKräf-te-kon-stel-la-ti-on · Kräf-te-kons-tel-la-ti-on
WortzerlegungKraftKonstellation

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und das macht es möglich, von außen Kräftekonstellationen zu beeinflussen.
Der Tagesspiegel, 15.06.2001
Unter rücksichtsloser Ausnutzung einer ganz bestimmten Kräftekonstellation gelang es ihm, den Rahmen für sein politisches Handeln auf seine Fähigkeiten zuzuschneiden.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.1998
Sie nahmen die radikale Marktfreiheit als drastische Verschiebung der Kräftekonstellation zwischen Politik und Wirtschaft wahr, zu ihren Lasten.
Die Zeit, 27.12.2010 (online)
Denn durch den Putsch sei die bisherige Kräftekonstellation grundsätzlich geändert worden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1965]
Der Streit, den dieser Zufall auslöst, zeigt genau die nun bestehende Kräftekonstellation.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 207
Zitationshilfe
„Kräftekonstellation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kräftekonstellation>, abgerufen am 18.10.2019.

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