Kräftekonzentration, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKräf-te-kon-zen-tra-ti-on · Kräf-te-kon-zent-ra-ti-on
WortzerlegungKraftKonzentration

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die sowjetische Sorge vor einer militärpolitischen Kräftekonzentration Westeuropas scheint das dominierende östliche Interesse zu sein.
Die Zeit, 05.04.1974, Nr. 15
Aber verschiedentlich stellte man sich doch die Frage, ob die Realisierung dieser Kräftekonzentration durch eine derart weit getriebene Zentralisierung überhaupt angebracht sei.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16504
Es entsteht ein Netz von nationalen Obergrenzen, das Truppenverschiebungen erschweren und destabilisierende Kräftekonzentrationen verhindern soll.
Der Tagesspiegel, 16.11.1999
Er verteidigt Falkenhayns starke Kräftekonzentration im Norden mit der Notwendigkeit, vor allem die Verbindung zur Türkei schlagartig schnell zu öffnen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 257
Die Mongolen zerstörten alle festen Plätze, schleiften alle Mauern, vernichteten jede Möglichkeit neuer Kräftekonzentration.
Heissig, Walther: Mongolenreiche. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2902
Zitationshilfe
„Kräftekonzentration“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kräftekonzentration>, abgerufen am 19.06.2019.

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