Krämerin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKrä-me-rin (computergeneriert)
WortzerlegungKrämer-in

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So legten sie alle zusammen, und er ging zur Krämerin hinüber, um Wein zu holen.
Reventlow, Franziska Gräfin zu: Ellen Olestjerne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 6087
Die Krämerin gegenüber erwachte und strich mit den Händen lächelnd über die Stirn.
Kafka, Franz: Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1907], S. 3421
Am Morgen des achten Tages schob die Krämerin die Rolläden hoch und enthüllte der eisernen Stadt das Denkmal ihres Sohnes.
Ransmayr, Christoph: Die letzte Welt, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1990], S. 209
Er hat nämlich mit einem Menschen, der Musset heisst, in Nancy den Versuch gemacht, eine Krämerin umzubringen.
Pariser Tageblatt, 30.05.1936
Die kränkliche Krämerin Madame Horowitz legte sich eines Tages hin und starb.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 91
Zitationshilfe
„Krämerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Krämerin>, abgerufen am 13.12.2019.

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