Krämerladen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKrä-mer-la-den
eWDG, 1969

Bedeutung

salopp, abwertend Kramladen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ecke betreiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Krämerladen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Zeit hat sich ihr Zimmer in eine Art Krämerladen verwandelt.
Die Zeit, 05.11.2003, Nr. 45
Zuweilen geht es in Lausanne zu wie in einem Krämerladen.
Die Welt, 24.07.2000
Außer dem Krämerladen, sechs Gaststätten und dem Museum gibt es nur das Watt.
Bild, 30.10.2001
Vielleicht hatte der Heilige Nikolaus den Krämerladen gebracht und den anderen Baukasten.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 132
Auf den Grünflächen haben sich Dutzende von Boutiquen und Krämerläden einen Platz erobert.
Der Tagesspiegel, 30.08.2002
Zitationshilfe
„Krämerladen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Krämerladen>, abgerufen am 10.12.2019.

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