Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Krümme

Worttrennung Krüm-me (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

veraltet (Weg-)‍Biegung

Verwendungsbeispiele für ›Krümme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Krümmen eines Fingers beginnt nicht, wie man meinen sollte, erst an Ort und Stelle. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1985, Nr. 7]
Entscheidend für das Gelingen der Übung ist das starke Krümmen des Körpers. [Borrmann, Günter u. Mügge, Hans: Gerätturnen in der Schule, Berlin: Volk u. Wissen 1957, S. 242]
Bizarre Phantasie lebt sich auch in den Krümmen der Hirtenstäbe aus. [Degen, K.: Kunsthandwerk. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23145]
Und in der „Krümmen Linde“ war am Sonntagmorgen ein kleiner Rat beieinander gewesen. [Die Zeit, 30.12.1948, Nr. 53]
Es geht um die Zeitspanne zwischen dem Krümmen des Zeigefingers am Abzug der Pistole und dem Einsetzen des Todes. [Der Tagesspiegel, 09.07.2001]
Zitationshilfe
„Krümme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kr%C3%BCmme>.

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