Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kraftaufwand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kraftaufwand(e)s · Nominativ Plural: Kraftaufwände · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache 
Worttrennung Kraft-auf-wand
Wortzerlegung Kraft Aufwand
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
das verquollene Fenster ließ sich nur mit großem Kraftaufwand öffnen

Thesaurus

Synonymgruppe
Anspannung · Anstrengung · Kraftaufwand
Synonymgruppe
Anstrengung · Arbeitsaufwand · Aufwand · Aufwendung · Kraftaufwand · Mühe

Typische Verbindungen zu ›Kraftaufwand‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kraftaufwand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kraftaufwand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Anordnung allein ermöglicht ihnen, die für sie wesentlichen Leistungen mit möglichst geringem Kraftaufwand auszuführen. [Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 23]
An den Kraftaufwand, den es gekostet hat, denkt man nicht mehr. [Voßler, Karl: Positivismus und Idealismus in der Sprachwissenschaft, Heidelberg: Winter 1904, S. 86]
Aber dieses hochsinnige Ziel ist wert, mit dem größten Kraftaufwand erkämpft zu werden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1959]]
Sonst lohnt sich kaum der Kraftaufwand, morgens aus dem Bett zu steigen. [Die Zeit, 27.01.1999, Nr. 04]
Auf diese Weise hätte man ein Maximum an Sicherheit bei einem Minimum an Kraftaufwand erreicht. [Die Zeit, 30.06.1978, Nr. 27]
Zitationshilfe
„Kraftaufwand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kraftaufwand>.

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