Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kraftfutter, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kraftfutters · Nominativ Plural: Kraftfutter · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Kraft-fut-ter
Wortzerlegung Kraft Futter1
eWDG

Bedeutung

nährstoffreiches Futter
Beispiel:
Ölkuchen, Kartoffelflocken sind Kraftfutter

Typische Verbindungen zu ›Kraftfutter‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kraftfutter‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Kraftfutter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn ohne Kraftfutter würden die Kühe nicht genug Milch spenden. [Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 186]
Es braucht in der letzten Zeit ebenfalls sein Quantum Kraftfutter zu. [Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870]
Das heißt auch, den Inhalt des Kraftfutters für Tiere zu deklarieren. [Der Tagesspiegel, 20.12.2000]
Wer da nicht aufpaßt und planlos die Flucht ergreift, verliert schnell die Orientierung und endet schließlich selbst als Kraftfutter. [C't, 1998, Nr. 14]
Rund 3000 Mark müssen im Monat für das sogenannte Kraftfutter der Tiere aufgebracht werden, 1000 Mark kostet allein das Heu. [Die Zeit, 29.01.1979, Nr. 05]
Zitationshilfe
„Kraftfutter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kraftfutter>.

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