Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kraftlosigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kraft-lo-sig-keit
Wortzerlegung kraftlos -igkeit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das Kraftlossein; Schwäche

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Kraftlosigkeit · Körperschwäche · Schmächtigkeit · Schwäche  ●  Asthenie  fachspr.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Kraftlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie beklagte einen "Mangel an Visionen und die Kraftlosigkeit des vorgestellten Programms". [Süddeutsche Zeitung, 27.07.2000]
Die Kraftlosigkeit führt auf Dauer zu Verwahrlosung, Aggression, letztlich zu Gewalt. [Die Zeit, 01.10.1998, Nr. 41]
Normalerweise ist diese Kraftlosigkeit ein vernachlässigbarer Begleitumstand des politischen Geschehens. [Die Zeit, 23.05.1997, Nr. 22]
Wer nach den Ursachen für die anhaltende Kraftlosigkeit der Liberalen sucht, kommt unweigerlich zurück zum Ausgangspunkt, der Wende. [Die Zeit, 19.01.1987, Nr. 03]
Die Europäische Union hat eine gewisse Kraftlosigkeit eingestanden und gleichzeitig ihren Wunsch deutlich gemacht, wieder Kraft zu schöpfen. [Süddeutsche Zeitung, 18.12.2001]
Zitationshilfe
„Kraftlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kraftlosigkeit>.

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