Kraftmaschine, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKraft-ma-schi-ne
WortzerlegungKraftMaschine
Wortbildung mit ›Kraftmaschine‹ als Letztglied: ↗Verbrennungskraftmaschine · ↗Wärmekraftmaschine
eWDG, 1969

Bedeutung

Technik Maschine, die eine in der Natur vorkommende Energieform in eine für den Menschen brauchbare umwandelt
Beispiel:
Dampfmaschine und Elektromotor sind Kraftmaschinen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abteilunge Motor Starkstrom Textil trainieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kraftmaschine‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dies kann natürlich an der Kraftmaschine geschehen, muss aber nicht.
Der Tagesspiegel, 12.01.2002
Ich darf noch nicht einmal in der Reha-Klinik an die Kraftmaschinen.
Bild, 12.11.1999
Hilfe in Form von hydraulisch unterstützten Kraftmaschinen, der Servolenkung, bot sich an.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Die Dreipunktaufhängung der Geräte am Schlepper ermöglicht eine gelenkige Verbindung des Gerätes mit der Kraftmaschine.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 49
Dies sind keine Kraftmaschinen im herkömmlichen Sinn, sondern maschinelle Einrichtungen, die Arbeiten anordnen und die Erledigung dieser Arbeiten durch andere Maschinen überwachen können.
Schmid, Carlo: Die zweite Industrielle Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 20095
Zitationshilfe
„Kraftmaschine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kraftmaschine>, abgerufen am 10.12.2019.

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