Kraftmensch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKraft-mensch (computergeneriert)
WortzerlegungKraftMensch1
eWDG, 1969

Bedeutung

Mensch, der viel Körperkraft besitzt

Thesaurus

Synonymgruppe
Kraftmensch · ↗Kraftpaket  ●  ↗(ein) Herkules  fig. · ↗Kraftmeier  ugs. · ↗Kraftprotz  ugs. · ↗Rambo  ugs., fig.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der barocke Kraftmensch, als der er häufig erscheint, offenbart einen bislang vielleicht unterschätzten Hang zur Romantik.
Der Tagesspiegel, 24.09.2003
Zum Schluss musste der Kraftmensch aus Bayern seinen Hut nehmen.
Die Zeit, 29.08.2013, Nr. 34
Zucker gibt Muskeln, und berufsmäßige Kraftmenschen nehmen diesen gewöhnlich in Form von Kompott zu sich.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 11.03.1924
Das Lieblingswort der Geniezeit für die gleiche Vorstellung des moralfreien Kraftmenschen war weniger pathetisch, es hieß »Kerl«.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 34187
Im ersten Programm traten ein Jongleur, eine Trapezkünstlerin, Kaskadeure, Kraftmenschen, ein Tanzpaar und vier Tänzerinnen auf.
Bild, 07.06.2001
Zitationshilfe
„Kraftmensch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kraftmensch>, abgerufen am 10.12.2019.

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