Kraftnatur, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKraft-na-tur (computergeneriert)
WortzerlegungKraftNatur
eWDG, 1969

Bedeutung

Mensch, der reich an körperlichen, geistigen oder seelischen Kräften ist
Beispiel:
Goethe gilt als eine Kraftnatur

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er bewundert seine Kraftnatur, seinen politischen Instinkt, seine Nase für Trends, ergänzt Heye.
Die Zeit, 04.08.1999, Nr. 31
Er bewundert seine Kraftnatur, seinen politischen Instinkt, seine Nase für Trends, ergänzt Heye.
Die Zeit, 29.07.1999, Nr. 31
Baal als Kraftnatur kann das nicht, scheitert und geht daran zugrunde.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.1996
Eine politische Kraftnatur an der Spitze der Stadt wäre eine schrille Fehlbesetzung.
Die Welt, 26.11.2004
Wenn man an solche Kraftnaturen denkt, wird man viele Grausamkeiten des Altertums nicht mehr mit so entsetzlich empfindsamen Worten verurteilen.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4619
Zitationshilfe
„Kraftnatur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kraftnatur>, abgerufen am 18.11.2019.

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