Krankheitsbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Krankheitsbegriff(e)s · Nominativ Plural: Krankheitsbegriffe
WorttrennungKrank-heits-be-griff (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielmehr gilt es, den Krankheitsbegriff, wie er in den gesetzlichen Regelungen festgelegt ist, zu erweitern.
Wetzel, Helmut u. Linster, Hans Wolfgang: Psychotherapie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28892
Sie zeigt, wie es sein kann, dieses Gefängnis eines psychiatrischen Krankheitsbegriffs und seiner Mittel und Methoden.
Der Tagesspiegel, 13.10.2000
Daß die Kriminalpsychiater allenfalls graduell, nie grundsätzlich von ihrem moralisierenden Krankheitsbegriff abwichen, schien dennoch ausgemacht.
Die Zeit, 29.12.1978, Nr. 53
Wohin ist die mühsame Ausarbeitung des spezifischen Krankheitsbegriffes »Syphilis« verschwunden?
Fleck, Ludwik: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1935], S. 146
Die Unsicherheit des Krankheitsbegriffes erweist sich dann als eine Folge der Unsicherheit des Normbegriffes.
Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 258
Zitationshilfe
„Krankheitsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Krankheitsbegriff>, abgerufen am 20.05.2019.

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