Krankheitsdauer, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKrank-heits-dau-er (computergeneriert)
WortzerlegungKrankheitDauer
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die Krankheitsdauer bei Grippe ist sehr unterschiedlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

durchschnittlich verkürzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Krankheitsdauer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die vom Landesrechnungshof ermittelte durchschnittliche Krankheitsdauer lag bei 15 Monaten.
Süddeutsche Zeitung, 30.05.1996
Durchschnittlich reduziert sich die Krankheitsdauer um ein Drittel, die Häufigkeit von schweren Verläufen sogar um bis zu zwei Drittel.
Die Welt, 08.07.2005
Im Osten betrug die durchschnittliche Krankheitsdauer in jenen Jahren dagegen nur zehn beziehungsweise 15 Tage.
Süddeutsche Zeitung, 13.12.1994
Der Sozialpolitiker verspricht sich von diesem System ein stärkeres Interesse der Kassen, die Krankheitsdauer zu begrenzen.
Die Zeit, 17.12.1982, Nr. 51
Ein Arbeitnehmer habe zwar die Pflicht, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit sowie die Krankheitsdauer zu nennen.
Der Tagesspiegel, 05.08.2004
Zitationshilfe
„Krankheitsdauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Krankheitsdauer>, abgerufen am 20.05.2019.

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