Krassheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKrass-heit
Wortzerlegungkrass-heit
Ungültige SchreibungKraßheit
Rechtschreibregeln§ 2

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manchmal werden diese Befürchtungen in aller Kraßheit formuliert, manchmal schwingen sie nur unterschwellig mit.
Die Zeit, 27.03.1981, Nr. 14
Im Schlußbild allein drohte die unbefangene Kraßheit des Geschehens in eine nicht beabsichtigte Komik umzuschlagen.
Die Zeit, 14.06.1951, Nr. 24
Stilprinzipien geprägt, zeichnet sich durch farbige Lautstärke, Kraßheit und Deformation der Linienführung, Rummelplatzatmosphäre und dionys.
o. A.: Lexikon der Kunst - V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994
Genauso wie es Kinderzimmer Productions nie nötig hatten, sich beim großmäuligen Hip-Hop-Business anzubiedern und mitzuspielen in diesem Wettkampf um Coolness und Krassheit.
Süddeutsche Zeitung, 01.03.2002
Da ist der Nischeneffekt, weil die Krassheiten in Video- und Internetecken verdrängt worden sind, wo sie eine Vogel-Strauß-Öffentlichkeit nicht mehr zur Kenntnis nehmen muss.
Die Welt, 10.05.2003
Zitationshilfe
„Krassheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Krassheit>, abgerufen am 19.09.2019.

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