Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kreativurlaub, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kreativurlaub(e)s · Nominativ Plural: Kreativurlaube
Worttrennung Kre-ativ-ur-laub · Krea-tiv-ur-laub
Wortzerlegung kreativ Urlaub
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Touristik Form des (von Touristikunternehmen angebotenen) Urlaubs, die das Angebot des Erlernens oder Ausübens einer künstlerischen Tätigkeit einschließt

Verwendungsbeispiele für ›Kreativurlaub‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kreativurlaub inklusive Unterkunft und Vernissage kostet ab 420 Mark. [Der Tagesspiegel, 22.08.1998]
Die Glaskünstlerin Ursula van Eyk veranstaltet auf ihrem Glashof Workshops und Kreativurlaub für die Mosaiktechnik (maximal zehn Personen). [Süddeutsche Zeitung, 04.08.1999]
Einen Kreativurlaub mit Mal‑ und Töpferkursen kann man jetzt an der Algarve in einer denkmalgeschützten Olivenölfabrik verbringen. [Der Tagesspiegel, 01.06.2003]
In den bayerischen Pfingstferien kann die ganze Familie zu einem Kreativurlaub auf die griechische Insel Zakynthos reisen. [Süddeutsche Zeitung, 07.04.2001]
Nach einem Kreativurlaub im Paralleluniversum ist die Comedy‑Queen Sissi Perlinger wieder nach München zurückgekehrt – mit neuem »Traumprogramm« im Gepäck. [Süddeutsche Zeitung, 01.10.2003]
Zitationshilfe
„Kreativurlaub“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kreativurlaub>.

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