Kriegsursache, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kriegsursache · Nominativ Plural: Kriegsursachen
Worttrennung Kriegs-ur-sa-che

Typische Verbindungen zu ›Kriegsursache‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kriegsursache‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kriegsursache‹

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Ihn müssen wir betrachten, wenn wir jemals hoffen wollen, die Kriegsursachen zu überwinden.
Der Tagesspiegel, 29.06.1997
Die Frage nach den Kriegsursachen ist für den Politiker so wichtig, daß er sich nicht mehr getraut, sie dem Historiker zu überlassen.
Die Zeit, 24.03.1955, Nr. 12
Über Krisenprävention, also über die Beseitigung von Kriegsursachen, sprechen Politiker selten.
Süddeutsche Zeitung, 24.05.2000
In dem Fall der Tschechoslowakei lag die tiefere Kriegsursache offen zutage.
o. A.: Einhundertsechsundvierzigster Tag. Dienstag, 4. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23195
Von deutscher Seite hat Erich Brandenburg in einem knappen Vortrag das Problem der Kriegsursachen (1354) umrissen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 303
Zitationshilfe
„Kriegsursache“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kriegsursache>, abgerufen am 18.09.2021.

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