Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Krimi, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Krimis · Nominativ Plural: Krimis
Aussprache 
Worttrennung Kri-mi
Wortbildung  mit ›Krimi‹ als Erstglied: Krimiautor · Krimiserie  ·  mit ›Krimi‹ als Letztglied: Edelkrimi · Fernsehkrimi · Fußballkrimi · Mitternachtskrimi · Psychokrimi
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich
Beispiel:
einen Krimi lesen, ansehen
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat A2.

Thesaurus

Synonymgruppe
Krimi · Kriminalroman
Oberbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Krimi · Kriminalfilm
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Krimi‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Krimi‹.

Verwendungsbeispiele für ›Krimi‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das kannte sie nur von Bildern, kurz eingeblendet in Krimis. [Hahn, Ulla: Unscharfe Bilder, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2003, S. 167]
Hätte dieser Krimi nicht auch ohne einen solchen Titel überzeugt? [Die Zeit, 16.09.1999, Nr. 38]
Dem Ergebnis liest man entgegen wie der Auflösung im Krimi. [Die Zeit, 25.03.1999, Nr. 13]
Und die Auflösung ist dann auch so überraschend wie die im besten Krimi. [Die Zeit, 25.03.1999, Nr. 13]
Diese These mag schon in einem bürgerlichen Roman unergiebig sein, in einem Krimi tötet sie den Leser. [konkret, 1991]
Zitationshilfe
„Krimi“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Krimi>.

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