Kriminalroman, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kriminalromans · Nominativ Plural: Kriminalromane
Aussprache 
Worttrennung Kri-mi-nal-ro-man
Wortzerlegung  kriminal- Roman
Wortbildung  mit ›Kriminalroman‹ als Grundform: Krimi
eWDG

Bedeutung

siehe auch Kriminalfilm
Beispiel:
ein guter, englischer, reißerischer Kriminalroman

Thesaurus

Synonymgruppe
Krimi · Kriminalroman
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Kriminalroman‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kriminalroman‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kriminalroman‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie befreien den Kriminalroman von allem Schrecken, der ihn hässlich machen könnte.
Der Tagesspiegel, 14.07.2002
Der Kriminalroman tritt in allen Formen auf, die man sich vorstellen kann.
Süddeutsche Zeitung, 23.11.1996
Ich suchte nach einem Kriminalroman in meinem Regal, den ich halbwegs vergessen hatte.
Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 29
Währenddessen liegt Tochter Annette - die sowieso nicht von ungeheurem Tatendrang geplagt wird - in der Sonne und liest einen Kriminalroman.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 24
Er war sehr vielseitig, schrieb Reportagen, Kinderbücher, Kriminalromane aber auch SF-Bücher für Kinder und Erwachsene.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 2160
Zitationshilfe
„Kriminalroman“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kriminalroman>, abgerufen am 19.01.2022.

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