Kuchenform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKu-chen-form (computergeneriert)
WortzerlegungKuchenForm
eWDG, 1969

Bedeutung

Form, in der Kuchen gebacken wird, Backform
Beispiel:
den Teig in die Kuchenform füllen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hat sich geniert und glaubte, eine Kuchenform nicht schenken zu können.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 12.04.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Du hast eine Kuchenform, tust Sand rein, stülpst ihn um - das ist das Lied.
Die Zeit, 26.03.2012 (online)
Anschließend wird die Kuchenform auf den Boden des Backofens gestellt.
Süddeutsche Zeitung, 22.12.2000
Sogar mit dem Öl haben sie herumprobiert, mit dem die Gussformen beschichtet werden wie eine Kuchenform vor dem Backen.
Der Tagesspiegel, 24.08.2003
Dr. Boule hatte mittlerweile in einem Tiegel wieder Gold flüssig gemacht und goß dieses nun über die Schamotteplatte in die Kuchenform.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 220
Zitationshilfe
„Kuchenform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kuchenform>, abgerufen am 19.10.2019.

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