Kuchengabel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKu-chen-ga-bel (computergeneriert)
WortzerlegungKuchenGabel
eWDG, 1969

Bedeutung

kleine zweizinkige Gabel, mit der Kuchen gegessen wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tasse Teller

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kuchengabel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob der Kuchen in der Bahn auf dem Weg zur nächsten Kuchengabel Schaden nehmen wird?
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 17
Es dauert lange, bis alle sitzen und ihre Kuchengabeln und Tassen gefunden haben.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.1998
Er strich über die Tischdecke und rückte mit der Zeigefingerspitze sorgsam eine Kuchengabel zurecht.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 84
Für Torte oder tortenähnliches Gebäck müssen immer Kuchengabeln oder Kuchenlöffel bereitgestellt werden.
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 92
Die Kuchengabel liegt auf der rechten Seite des Tellers zwischen Kuchenteller und Tasse.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 18943
Zitationshilfe
„Kuchengabel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kuchengabel>, abgerufen am 22.07.2019.

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