Kuhhirt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKuh-hirt (computergeneriert)
WortzerlegungKuhHirt
eWDG, 1969

Bedeutung

Hirt, der Rinder hütet

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Haare drohen ähnlich zu verfilzen wie die des Kuhhirten.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.2002
Da saß, genau vor meinem Fenster, ein fetter, grobschlächtiger Kuhhirte und marterte sein Instrument.
Die Zeit, 25.06.1953, Nr. 26
Eine Stunde später saß ich auf dem Wagen als angehender Kuhhirte des Bauern Jochen Voß vom Abbau Kaltenkirchen.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Nun können Kuhhirten an Fremde wohl Milch oder auch Fleisch und Häute verhandeln.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 241
Höchstens duldete man es mit verächtlichem Lächeln, wenn die Kuhhirten beim herbstlichen Weidegange sich Schmähreime zusangen oder mit den Peitschen aneinandergerieten.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 5
Zitationshilfe
„Kuhhirt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kuhhirt>, abgerufen am 08.12.2019.

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