Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kultfigur, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kultfigur · Nominativ Plural: Kultfiguren
Aussprache 
Worttrennung Kult-fi-gur
Wortzerlegung Kult Figur
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Person, Persönlichkeit, in der eine bestimmte Gruppe die Verkörperung ihres eigenen Lebensgefühls, ihrer Wünsche und Vorstellungen sieht

Typische Verbindungen zu ›Kultfigur‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kultfigur‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kultfigur‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Prominent, wenn nicht gar verehrt war der Vater, populär, wenn nicht gar auf dem Wege zur Kultfigur ist jetzt der Sohn. [Der Spiegel, 14.10.1985]
Die von uns ausgerufenen Namen waren solche von ehrwürdigen Kultfiguren des katholischen Glaubens. [Die Zeit, 14.11.1980, Nr. 47]
Jetzt aber steht er stärker da denn je, und vor den Augen der Welt wandelt er sich zur Kultfigur. [Süddeutsche Zeitung, 01.08.2001]
In den siebziger Jahren wurde er zur Kultfigur einer politisch hellwachen Generation. [Süddeutsche Zeitung, 20.12.2000]
Doch zur Kultfigur des deutschen Fernsehens wird er es nicht mehr bringen. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.1994]
Zitationshilfe
„Kultfigur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kultfigur>.

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