Kulturbedürfnis, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungKul-tur-be-dürf-nis (computergeneriert)
WortzerlegungKulturBedürfnis

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der entsprechende Problemrat beim Wissenschaftlichen Rat für soziologische Forschung hat die Bezeichnung »Kulturbedürfnisse und Stadtgestaltung«.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 28349
Auch wenn sein Vater etwa Akademiker ist, ist der „mittlere Student“ nach seinem ganzen Habitus ein Kleinbürger ohne Kulturbedürfnisse.
Die Zeit, 14.01.1963, Nr. 02
Dies gilt vor allem von der Einführung der verfeinerten Kulturbedürfnisse in die Sphäre der Naturvölker.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 17
Ihre Ordnungen waren ein Produkt rein natürlicher Entwicklung der Kulturbedürfnisse, der unvermeidlichen Arbeitsteilung und der daraus folgenden Interessenkollisionen.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 441
Kann ein Dreispartenhaus nicht unter Umständen sogar flexibler auf dieses veränderte Kulturbedürfnis reagieren als ein reines Schauspiel oder eine reine Opernbühne?
Der Tagesspiegel, 06.04.1999
Zitationshilfe
„Kulturbedürfnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kulturbedürfnis>, abgerufen am 27.06.2019.

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