Kulturbeitrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKul-tur-bei-trag (computergeneriert)
WortzerlegungKulturBeitrag
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Kulturabgabe
Beispiel:
DDR drei Euro Eintritt und zehn Cent Kulturbeitrag bezahlen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist nicht nur billiger als Kulturbeiträge mit Bild, sondern erfüllt zusätzlich auch noch die Quotenvorgabe.
Die Zeit, 12.02.2001, Nr. 07
Damals bekam man als Student für 15 Pfennige Kulturbeitrag eine Opernkarte.
Die Welt, 12.08.2005
Nun hat Brandenburg auch seinen Kulturbeitrag für die Expo 2000 in Hannover.
Bild, 25.04.2000
Die Möglichkeit der Grundlage für eine deutsche Selbstachtung ist der berechtigte Stolz auf ihre früheren großen Kulturbeiträge in Literatur, Kunst, Wissenschaft und Religion.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 14760
Skurrile Hörspiele und Kulturbeiträge finden ihren Platz im Pop-Programm ebenso wie eine fundierte und ausführliche Berichterstattung über Politik.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.1996
Zitationshilfe
„Kulturbeitrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kulturbeitrag>, abgerufen am 25.08.2019.

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