Kulturbereich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kulturbereich(e)s · Nominativ Plural: Kulturbereiche
WorttrennungKul-tur-be-reich (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschäftigte Bund Einschnitt Einsparung Engagement Kommune Kompetenz Kooperation Kündigung Kürzunge Persönlichkeit Schließung Sparmaßnahme Sparzwang Streichung Tätigkeit engagieren gesamt griechisch sparen streichen umfassen verschieden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kulturbereich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viel lieber als solche Geschichten würde ich über meine 19 ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kulturbereich lesen.
Die Welt, 24.06.2000
Das touristische Aufkommen im Kulturbereich teilt sich auf die verschiedenen Genres disproportional auf.
Der Tagesspiegel, 28.04.2000
Wir kennen seit knapp zweihundert Jahren die Kunst als selbständigen Kulturbereich.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 241
In unserem Kulturbereich geht es weniger rigoros und eindeutig zu.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 225
Dabei ergaben sich durchaus zeitliche und inhaltliche Abweichungen in der Durchsetzung der K. in den unterschiedlichen Kulturbereichen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3855
Zitationshilfe
„Kulturbereich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kulturbereich>, abgerufen am 24.08.2019.

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