Kulturbeziehung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kulturbeziehung · Nominativ Plural: Kulturbeziehungen
Worttrennung Kul-tur-be-zie-hung

Typische Verbindungen zu ›Kulturbeziehung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kulturbeziehung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kulturbeziehung‹

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Die vielzitierten deutsch-französischen Kulturbeziehungen wären hier endlich einmal prominent für jedermann sichtbar geworden.
Die Zeit, 06.05.1983, Nr. 19
Es war kein spektakuläres Ereignis, doch im Rahmen der europäischen Kulturbeziehungen wurde ein Zeichen gesetzt.
Süddeutsche Zeitung, 11.06.2001
Ohne das Wirken Herders und der Romantik wären diese engen Kulturbeziehungen nicht denkbar.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 103
Die Naturgegebenheiten und die Kulturbeziehungen weisen deutlich auf die Einheit des Gebiets auf beiden Stromseiten hin.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 189
Der veränderten Wirklichkeit nach der Wiedervereinigung und dem Ende der Nachkriegszeit müsse auch in den Kulturbeziehungen Rechnung getragen werden.
Die Welt, 02.12.1999
Zitationshilfe
„Kulturbeziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kulturbeziehung>, abgerufen am 27.02.2021.

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