Kulturelement, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kulturelement(e)s · Nominativ Plural: Kulturelemente
Aussprache
WorttrennungKul-tur-ele-ment

Typische Verbindungen
computergeneriert

fremd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kulturelement‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andererseits aber scheint man nur allzuoft bereit zu sein, eigene noch lebensfähige Traditionen und Institutionen der Übernahme „westlicher“ Kulturelemente und Methoden zu opfern.
Die Zeit, 27.04.1962, Nr. 17
Führer haben kühne Versuche unternommen, afrikanische Kulturelemente in die christliche Kirche einzubauen.
Sundkler, B.: Primitive Religion im Verhältnis zur biblischen Botschaft. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 5519
Allerdings haben sich bisher, wenn eine Kultur zu Grunde gegangen ist, einzelne Kulturelemente in dem Ruin behauptet und auf neue Völker befruchtend weiter gewirkt.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 28148
Die Berührung mit Byzanz führte schließlich zur Aufnahme noch weiterer einzuschmelzender Kulturelemente.
Reinhard, Kurt: Türkische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 1878
Schon den christlichen Glauben hatten die Tschetschenen mit eigenen Kulturelementen und den Vorstellungen ihrer alten Naturreligionen vernetzt.
Der Tagesspiegel, 24.07.2002
Zitationshilfe
„Kulturelement“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kulturelement>, abgerufen am 18.10.2019.

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