Kulturphilosoph, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kulturphilosophen · Nominativ Plural: Kulturphilosophen
WorttrennungKul-tur-phi-lo-soph

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dichter Historiker Schriftsteller Soziologe bedeutend spanisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kulturphilosoph‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der pessimistische deutsche Kulturphilosoph sieht Kulturen entstehen, aufblühen und sterben.
Die Zeit, 10.08.1973, Nr. 33
Ich entschied mich für einen ziemlich üblen Ausspruch des heute schon vergessenen nationalistischen Kulturphilosophen Paul de Lagarde.
Reich-Ranicki, Marcel: Mein Leben, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1999, S. 84
Der österreichische Kulturphilosoph und Schriftsteller Egon Friedell stürzt sich aus Angst vor einer Verhaftung in Wien aus dem Fenster.
o. A.: 1938. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3381
T. ist Lyriker, Dramatiker, Erzähler, Ost und West umgreifender Kulturphilosoph.
Wolff, O.: Tagore. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36831
Sie werden zu Spielmaterial, mit dem Historiker neue Kontroversen beginnen, Kulturphilosophen neue Theorien begründen oder Medienlieferanten neue Produktlinien absetzen können.
Die Welt, 03.08.2002
Zitationshilfe
„Kulturphilosoph“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kulturphilosoph>, abgerufen am 12.12.2019.

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