Kulturwissenschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kul-tur-wis-sen-schaft
Wortbildung  mit ›Kulturwissenschaft‹ als Erstglied: ↗Kulturwissenschaftler · ↗kulturwissenschaftlich
eWDG, 1969

Bedeutung

Wissenschaft, die sich mit den Erscheinungen der Kultur befasst

Typische Verbindungen zu ›Kulturwissenschaft‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kulturwissenschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kulturwissenschaft‹

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Die Kulturwissenschaften stehen auch im internationalen Vergleich bei der Förderung gut da.
Die Zeit, 26.12.2011 (online)
Erst vermöge ihres ästhetischen Charakters gesellt sie sich zu den Kulturwissenschaften.
Voßler, Karl: Positivismus und Idealismus in der Sprachwissenschaft, Heidelberg: Winter 1904, S. 89
Energetisch ist nach O. auch die Kulturwissenschaft und Soziologie zu begründen.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 13308
Was die Kulturwissenschaften eint, ist die wissenschaftliche Praxis des Fragens.
Süddeutsche Zeitung, 18.08.2004
Sie war zunächst vor allem historische Hilfswissenschaft, versteht sich in neuerer Zeit jedoch als eigene Kulturwissenschaft.
o. A. [E. B.]: Numismatik. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1983]
Zitationshilfe
„Kulturwissenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kulturwissenschaft>, abgerufen am 27.11.2020.

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