Kultus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kultus · Nominativ Plural: Kulte
Worttrennung Kul-tus
Wortbildung  mit ›Kultus‹ als Erstglied: ↗Kultusfreiheit · ↗Kultusgemeinde · ↗Kultusminister · ↗Kultusministerin · ↗Kultusministerium · ↗Kultussenator · ↗Kultusverwaltung
 ·  mit ›Kultus‹ als Letztglied: ↗Baumkultus · ↗Heroenkultus · ↗Heroenkultus
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

Synonym zu Kult

Thesaurus

Synonymgruppe
Kult · Kultus
Unterbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Kultus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kultus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kultus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn Religion ist vor allem anderen Gottesdienst, und die religiöse Kunst früherer Jahrhunderte hatte denn auch ihre einzige Funktion im Kultus.
Die Zeit, 14.08.1952, Nr. 33
Es ist der Staatsminister für Unterricht und Kultus aus Oberfranken und Mittelfranken.
o. A.: Zweihundertfünfter Tag. Freitag, 16. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 5494
Im Kultus wird nicht kultiviert, was ist, sondern vorbereitet, was kommen soll.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2001
Der Diakon hatte die zum Kultus gebrauchten Bücher zu verwahren.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 306
Die Formen des religiösen Kultus waren überall die wichtigste Veranlassung zur Entstehung fester Sitten überhaupt.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 42
Zitationshilfe
„Kultus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kultus>, abgerufen am 06.12.2020.

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