Kumuluswolke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kumuluswolke · Nominativ Plural: Kumuluswolken
Worttrennung Ku-mu-lus-wol-ke
Wortzerlegung KumulusWolke
eWDG

Bedeutung

Meteorologie Haufenwolke, Quellwolke
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Kumulus · Kumuluswolke
Kumulus m. ‘Haufenwolke’, im 19. Jh. als Fachwort der Meteorologie eingeführt, Übernahme von lat. cumulus ‘Haufen’ (s. auch ↗kumulieren, ↗akkumulieren). Dazu verdeutlichend Kumuluswolke f. (19. Jh.).

Typische Verbindungen zu ›Kumuluswolke‹

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Verwendungsbeispiele für ›Kumuluswolke‹

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Ähnlich wie in großen Kumuluswolken wird im Mantel Energie nach oben transportiert.
Die Zeit, 29.06.1979, Nr. 27
Alte Kumuluswolken haben keine scharfen Ränder mehr, im Alter schleift sich vieles ab, die Temperaturen gleichen sich aus, die Ränder zerfasern, fließen ineinander über.
Die Zeit, 17.11.1978, Nr. 47
Über uns segelten Kumuluswolken, die wir nicht überholen konnten, so schnell wir auch fuhren.
Süddeutsche Zeitung, 14.06.2003
Fast gleichzeitig tauchen die drei Flugzeuge in das Schneeweiß einer mächtigen Kumuluswolke ein, ihre Köpfe Hunderte von Metern hoch in den Raum hebend.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 18.03.1940
Strudelnde Tiefdruckgebiete und mopsige Kumuluswolken sind die wissenschaftliche Grundlage, Strips und Strapse das optische Gleitmittel.
Der Tagesspiegel, 21.03.2002
Zitationshilfe
„Kumuluswolke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kumuluswolke>, abgerufen am 14.04.2021.

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