Kunstauffassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKunst-auf-fas-sung (computergeneriert)
WortzerlegungKunstAuffassung
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Kunstanschauung
Beispiel:
die realistische, moderne Kunstauffassung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das ist leider auch eine sehr zerebrale moderne Kunstauffassung.
Die Zeit, 20.03.1952, Nr. 12
Daraufhin wird das Werk als Ausdruck »einer klaren, reinen, nordischen Kunstauffassung« gelobt.
o. A.: 1938. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 2580
Neue Begriffe wie »Originalgenie« und Ästhetik kündigten eine neue Kunstauffassung an.
o. A.: B. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 751
In ihnen tritt eine neue, naturnahe Malweise und Kunstauffassung in Erscheinung.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 8238
Und so probierten sie ihre neuen Kunstauffassungen - wie Picasso - gern an ihren Porträts aus.
Die Welt, 07.10.2005
Zitationshilfe
„Kunstauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstauffassung>, abgerufen am 19.04.2019.

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