Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kunstbau, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Kunst-bau
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Bauwesen
1.
kunstvolles Bauwerk
2.
beim Straßenbau o. Ä.   zur Überwindung naturgegebener Hindernisse notwendiges Bauwerk

Typische Verbindungen zu ›Kunstbau‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstbau‹.

Eröffnung Galerie Lenbachhaus eröffnen münchner unterirdisch

Verwendungsbeispiele für ›Kunstbau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Kunstbau wird die Installation deshalb noch einmal zu sehen sein. [Süddeutsche Zeitung, 16.07.1998]
Der Kunstbau dieses Romans bricht daran zwar nicht zusammen, aber er bekommt Risse. [Die Zeit, 02.11.2007, Nr. 44]
Schräg gegenüber der Malervilla geht es hinab in den „Kunstbau“. [Die Zeit, 11.11.1994, Nr. 46]
Der Kunstbau ließe sich gut als vorübergehende Einrichtung bis hin zu einem richtigen Zentrum nutzen. [Süddeutsche Zeitung, 18.03.2004]
Wieder zurück im gleißenden Neonlicht des Kunstbaus, fallen gerade neuere fotografische Scanner‑Prints auf. [Süddeutsche Zeitung, 29.05.2000]
Zitationshilfe
„Kunstbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstbau>.

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