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Kunstbedürfnis, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kunstbedürfnisses · Nominativ Plural: Kunstbedürfnisse
Worttrennung Kunst-be-dürf-nis
Wortzerlegung Kunst Bedürfnis

Verwendungsbeispiele für ›Kunstbedürfnis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das öffentliche Kunstbedürfnis des Jahrhunderts scheint dieses Vorhaben zu billigen. [konkret, 1981]
Sie erklärte, daß solche Darstellungen einen bourgeoisen Geist verrieten und nicht dem Kunstbedürfnis des Arbeiters entsprächen. [Die Zeit, 24.07.1947, Nr. 30]
Nicht weit davon zeugt eine Rokoko‑Diana von den – anscheinend nicht anspruchsvollen – Kunstbedürfnissen des Gründers. [Brief von Arthur Groeben vom 19.03.1915. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1915], S. 78]
Die "neronische Schöpfung" sei eine "prunkvolle Gruft", nirgends finde man "eine Spur von Berücksichtigung des Kunstbedürfnisses". [Die Zeit, 21.10.2013, Nr. 42]
Ein Teilgebiet der K. besteht in der Erforschung der konkreten gesellschaftl. Kunstbedürfnisse und Kunsterwartungen und ihrer möglichen bzw. prinzipiell notwendigen Entwicklungstendenzen. [o. A.: Lexikon der Kunst – K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25616]
Zitationshilfe
„Kunstbedürfnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstbed%C3%BCrfnis>.

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