Kunstbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kunstbegriff(e)s · Nominativ Plural: Kunstbegriffe
WorttrennungKunst-be-griff

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auflösung Ausweitung Erweiterung Plastik Wandel Zeitlosigkeit ausdehnen bürgerlich definieren elitär emphatisch erweitern erweitert herkömmlich klassisch modern offen revolutionieren tradiert traditionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstbegriff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das «Museum der 100 Tage» ist diesmal geprägt von einem sehr weit gefassten Kunstbegriff.
Die Zeit, 09.06.2012 (online)
Sie verstanden sich als Regulativ zum Status quo, ebenso als Vision eines radikal anderen Kunstbegriffs.
Süddeutsche Zeitung, 05.12.2003
Aber dann, ab den sechziger Jahren, wurde der erweiterte Kunstbegriff zur herrschenden Doktrin.
Die Welt, 18.12.1999
Davon nämlich lebt er, nicht etwa von der Kunst, dem erweiterten Kunstbegriff oder der menschbezogenen Kreativität.
konkret, 1984
Von dieser Zusammenstellung mit dem erhöhten Kunstbegriff gewann der einst so verachtete Spielbegriff manchen Vorteil.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 10589
Zitationshilfe
„Kunstbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstbegriff>, abgerufen am 27.05.2019.

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