Kunstepoche

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKunst-epo-che

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz großer Zerstörungen sind sie bis heute der vollkommenste Komplex dieser Kunstepoche.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11611
Wir kennen aber keine große Kunstepoche, die nicht von Männern für Männer bewirkt worden wäre.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Er taucht in allen Kunstepochen auf und wirkt überwiegend lächerlich.
Die Zeit, 09.07.2003, Nr. 28
Stufenweise begann sie sich in den großen Kunstepochen, deren Monumente Florenz umschloß, zurechtzufinden.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Immer standen Malerei und Plastik, auch Film im Mittelpunkt, weshalb viele Fotografen dieser einflußreichen Pariser Kunstepoche heute vergessen sind.
Die Welt, 26.04.2005
Zitationshilfe
„Kunstepoche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstepoche>, abgerufen am 18.03.2019.

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