Kunstgalerie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kunstgalerie · Nominativ Plural: Kunstgalerien
WorttrennungKunst-ga-le-rie (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›Kunstgalerie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Antiquitätenladen Ausstellung Besitzer Bibliothek Boutique Café Direktor Geschäft Hotel Kino Laden Mischung Museum Restaurant Theater betreiben einrichten eröffnen national privat staatlich stehlen städtisch unterbringen verwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstgalerie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kunstgalerie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Obendrein führt sie eine international tätige Kunstgalerie, der es erlaubt sein muss, solche Summen einzusetzen.
Die Zeit, 02.01.2012, Nr. 01
Niemand zwingt unsere "Bevölkerungsvertreter", das Parlament zur Kunstgalerie zu machen.
Die Welt, 08.04.2000
Bei einer Ausstellungseröffnung in einer Kunstgalerie traf ich die Frau eines Malers.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 2
Doch in Nürnberg ist keine neue Pinakothek, keine reine Kunstgalerie entstanden.
Der Tagesspiegel, 05.04.2002
Dabei ist jedoch zu beobachten, daß politische Implikationen von Bauten vor allem bei Parlamentsgebäuden, Kunstgalerien und Museen aufgespürt werden.
konkret, 1996
Zitationshilfe
„Kunstgalerie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstgalerie>, abgerufen am 27.01.2020.

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