Kunsthandel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKunst-han-del (computergeneriert)
WortzerlegungKunstHandel1
eWDG, 1969

Bedeutung

Handel mit Kunstgegenständen
Beispiel:
der internationale Kunsthandel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Antiquariat Auktion Auktionshaus DDR Doyen Drehscheibe Fälschung Galerie Leistungsschau Museum Pariser Sammler Sparte Zentralarchiv Zentrum auftauchen beflügeln einheimisch erwerben florierend holländisch illegal international legal niederländisch progressiv rheinisch schweizerisch seriös staatlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunsthandel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Museum darf man Gemälde nicht anfassen, im Kunsthandel muss man.
Die Zeit, 14.02.2011, Nr. 07
Von Stücken, die nachweislich gestohlen wurden, läßt hoffentlich auch der gierige Kunsthandel seine Finger.
Süddeutsche Zeitung, 20.01.1998
Sein Aufstieg vollzog sich innerhalb weniger Jahre, gefördert durch den Kunsthandel.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
In Berührung mit dem Kunsthandel kam ich erst nach dem Krieg.
Der Spiegel, 26.08.1996
Anfangs freilich suchte er sich mit Eifer zum Kunsthandel in Beziehung zu setzen.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 2071
Zitationshilfe
„Kunsthandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunsthandel>, abgerufen am 21.05.2019.

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