Kunstinstitut, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kunstinstitut(e)s · Nominativ Plural: Kunstinstitute
Worttrennung Kunst-in-sti-tut · Kunst-ins-ti-tut

Typische Verbindungen zu ›Kunstinstitut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstinstitut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kunstinstitut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kunstinstitute haben ihre Programme auf diese publikumswirksamsten Tage ausgerichtet und die Galerien ebenso.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2000
Dem Ausschuß eines anderen Kunstinstituts, des Germanischen Museums in Nürnberg, gehörte ich bereits seit etwa 1888 an.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 2180
Das waren schon angesehene Kunstinstitute, städtisch oder staatlich subventionierte Theater, mit eigener Gesichtsprägung.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 231
Als Käufer kommen hierfür in erster Linie „institutionelle Anleger“, also Museen und andere Kunstinstitute in Frage.
Die Zeit, 18.12.1964, Nr. 51
Es ist das erste Kunstinstitut im sowjetischen Sektor Berlins; vorläufiger Leiter ist Otto Sticht.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 6520
Zitationshilfe
„Kunstinstitut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstinstitut>, abgerufen am 09.08.2020.

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