Kunstlehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kunstlehre · Nominativ Plural: Kunstlehren
WorttrennungKunst-leh-re (computergeneriert)
WortzerlegungKunstLehre1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Denken Logik Verstehen Wirtschaftspolitik romantisch Ökonomik

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstlehre‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So steht nun die für alle modernen Tendenzen maßgebende Art, Kunst zu lehren, der überlieferten Kunstlehre diametral gegenüber.
Die Zeit, 21.06.1963, Nr. 25
Statt dessen besitzt er eine vornehmlich erblich fortgepflanzte magische Kunstlehre.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 247
Oder nehmen Sie eine wissenschaftlich so hoch entwickelte praktische Kunstlehre wie die moderne Medizin.
Weber, Max: Wissenschaft als Beruf. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Tübingen: Mohr 1922 [1919], S. 914
Die Kunstlehre ist eine Lehre der richtigen Deutung; sie wird als Methode und als Technik gelehrt, gelernt, von Generation zu Generation weitergegeben.
Süddeutsche Zeitung, 15.11.1999
Das Verhältnis der P. als Kunstlehre zu den Wissenschaften ist in solchen Fällen pragmatisch; sie selber steht noch außerhalb des wissenschaftlichen Verfahrens.
Frör, K.: Pädagogik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 14461
Zitationshilfe
„Kunstlehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstlehre>, abgerufen am 21.04.2019.

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