Kunstliebe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKunst-lie-be (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bislang sprach man den Steinzeitmenschen eher wenig Kunstliebe zu, doch der Fund zwingt nun zum Umdenken.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2003
Die Kunstliebe scheint doch in viel höherem Maße, als man sich klarmacht oder klarmachen will, mit spekulativen Überlegungen gekoppelt zu sein.
Die Zeit, 07.05.1953, Nr. 19
Es gibt viel echte, wenn auch nie plakatierte Kunstliebe in den Hafenstädten.
Die Zeit, 06.11.1952, Nr. 45
Arthurs Kunstliebe, seine Vertiefung in philosophische und religiöse Probleme ließen uns niemals die Zeit lang werden.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 4955
Prächtige Tempelbauten gaben Zeugnis zugleich von der Frömmigkeit und der Kunstliebe und Macht der Herrscher.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23941
Zitationshilfe
„Kunstliebe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstliebe>, abgerufen am 25.06.2019.

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