Kunstmaler, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKunst-ma-ler
WortzerlegungKunstMaler
eWDG, 1969

Bedeutung

Maler, der künstlerische Bilder, Zeichnungen anfertigt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anleitung Architekt Atelier Beruf Bildhauer Dichter Grafiker Restaurator Sohn arbeitslos berühmt gescheitert malen verhindert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstmaler‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war auf einem Auge blind, und er war Kunstmaler.
Die Zeit, 12.03.1982, Nr. 11
Bleibt der Mord an Kunstmaler Heinrich Z. (60) für immer ungesühnt?
Bild, 15.09.2004
Er läßt von einem durchreisenden Mann, der sich als Kunstmaler ausgibt, sein Gehöft mit Wind und Weite abmalen.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 183
Danach war er als Kunstmaler in Dresden (1957 bis 1959) und Potsdam tätig.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - E. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16194
Nur als ihm die Stadt das Angebot machte, als Kunstmaler im neu eingerichteten Heimatmuseum in der Guldenburg zu arbeiten, sagte er zu.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 150
Zitationshilfe
„Kunstmaler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kunstmaler>, abgerufen am 19.10.2019.

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